Der Coronavirus/COVID-19 schränkt uns in unserem Alltag und in unserem Leben aktuell sehr ein. Wie sich diese Krise auf unsere Wirtschaft und auf unsere Gesellschaft auswirkt, werden wir erst in den kommenden Wochen und Monaten richtig feststellen können. Die Folgen und vieles andere sind ungewiss.

Vieles ungewiss ist auch in den von uns unterstützten Projekten in Indien und Namibia. Dies ist bereits heute so! Hier kämpfen wir und unsere Projektleiter schon immer gegen die Armut und schlechte Versorgung. Der Coronavirus/COVID-19 stellt alle vor eine noch größere Herausforderung. Wir machen uns keine Gedanken über Klopapier – wir machen uns Gedanken über die Ärmsten der Armen. Diese Menschen wird es in der weltweiten Krise besonders treffen.

In den letzten Tagen haben wir aus Indien und Namibia viele Nachrichten erhalten. Wir sind in Kontakt mit unseren Projektleitern. Diese machen sich „verrückterweise“ mehr Sorgen um uns, als um sich selbst und wünschen uns allen, dass wir gesund bleiben oder schnell wieder gesund werden. Auf ihre eigene Art und auch mit hohem Risiko um ihre eigene Gesundheit ergreifen sie spontan Initiative, helfen schnell, uneigennützig und unbürokratisch. Im Rahmen einer Soforthilfe aus unseren Rücklagen, konnten wir noch vor Ostern an die Projekte in Kalkutta (Indien) und Rundu (Namiba) jeweils 3.000 EUR senden.

In Kalkutta konzentrieren wir uns mit den Salesianern von Don Bosco auf die wirklich Ärmsten der Armen. Die Projekte Müllhaldeplatz in Bagar und Slum Kapalibagan. In Rundu kümmert sich Schwester Wilhelmine um arme Familien. Sowohl in Kalkutta als auch in Rundu geht es immer um das Einfachste – zuerst Essen und Trinken und dann um Hygiene. Um helfen zu können, müssen z.B. in Indien Polizeikontrollen umgangen werden. Die Salesianer sind in der Nacht auf Schwarzmärkten einkaufen usw.

Wir möchten unseren Freunden und Partnern in Indien und Namibia zur Seite stehen und sie besonders in dieser Coronakrise unterstützen. Uns ist bewusst, dass wir nicht allen Menschen helfen können. Wir sind eine kleine Organisation. Aber wir möchten zeigen, dass uns die Ärmsten der Armen nicht gleichgültig sind.

Für unser Soforthilfe-Programm Kalkutta und Rundu bitten wir um Ihre Unterstützung. Aus Kostengründen verzichten wir auf Information per Post mit Überweisungsträger etc. und treten an Sie per E-Mail heran. Sie kennen unser Engagement und unseren Verein. Machen Sie bitte „Werbung für den guten Zweck“ im Kreise Ihrer Familien und Freunde. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Für Spenden nutzen Sie bitte unsere Ihnen bekannte Bankverbindung. Im Verwendungszweck bitten wir um Angabe „Spende Coronakrise“. Optional können Sie sich für Indien oder Namibia entscheiden. Geben Sie einfach das Land zusätzlich an. Ohne Angabe des Landes werden wir nach Notwendigkeit zuordnen.

Kontoinhaber : Verein zur Hilfe für Kinder der Dritten Welt, Schweinfurt e.V.
IBAN : DE48 7933 0111 0002 4242 41
BIC : FLES DEMM XXX (Bankhaus Max Flessa KG, Schweinfurt)
Verwendungszweck : Spende Coronakrise

Beschreibung Corona Nothilfe als PDF Datei

Ankündigung Spende als PDF Datei

Bleiben Sie gesund!

Ihre Vorstandschaft des Verein zur Hilfe für Kinder der Dritten Welt, Schweinfurt e.V.