Verein zur Hilfe für Kinder der Dritten Welt e.V.

"Wir alle sind Kinder dieser Welt"

Bild mit Kindern
Patenreise nach Indien PDF Drucken E-Mail

10-tägige Patenreise nach Indien 2007

Am 18. November 2007 starteten 14 Paten zu einer Reise nach Indien, vor allem um ihre Patenkinder kennenzulernen. Der Flug führte über Kuwait nach Delhi. Nach Bezug des Hotels und einer kurzen Ruhepause wurde die Altstadt und die Freitagsmoschee besucht. Am nächsten Morgen ging es mit der Frühmaschine nach Kalkutta über 1 ½ Stunden flog man an der majestätischen Bergkette des Himalaya bei strahlendem Wetter vorbei.

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Besuchsreise nach Rundu PDF Drucken E-Mail

Ein Besuch in Rundu - Namibia

Im Januar 2008 reisten Petra Theiner, Monika und Heinrich Hackenberg nach Rundu, um dort den Kindergarten und das Projekt Shambyu zu besuchen. Nach einer 10-stündigen Nachtfahrt von Windhoek mit dem Bus erreichten wir Rundu.

Sr. Wilhelmine, die Leiterin empfing uns herzlich. Am darauffolgenden Tag wurden wir von den Kindern mit Tanz und Gesang begrüßt. Beeindruckend war der Beitrag der Kleinen als sie für uns die Nationalhymne Namibias sangen. Der Kindergarten wird von 200 Kindern besucht, es ist alles blitzsauber und gepflegt.

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Besuchsreise Patenkind PDF Drucken E-Mail

Auf nach Rundu

Reisebericht von Marco Pfrang

Nachdem ich von den Aktivitäten für die Dritte Welt meines Arbeitskollegen Herbert gehört hatte, entschloss ich mich, ein Patenkind in Namibia zu unterstützen..

Durch Vermittlung der Vorstandschaft kam sofort ein Kontakt mit der Leiterin des Projektes, Sr. Wilhelmine in Rundu zu Stande. Der Kontakt war von Beginn an sehr herzlich.

 

So besuchte ich im Rahmen meines Jahresurlaubs im November 2007 mein Patenkind Johannes. Ich war sehr gespannt was würde mich erwarten?

Mit einem Überlandbus fuhr ich von Windhoek in 10-stündiger Fahrt in den Norden nach Rundu.

 

Hier erwartete mich ein überaus herzlicher Empfang. Die Kinder in traditioneller bunter Tracht tanzten und sangen. So eine herzliche Überraschung hatte ich nicht erwartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sr. Wilhelmie tat alles, um meinen Aufenthalt so kurzweilig wie möglich zu gestalten. Auch ein Besuch bei meinem Patenkind Johannes durfte nicht fehlen. Die Schwester brachte mich in dessen Dorf zu ihm und seiner Familie. Auch hier war der Empfang überwältigend. Die strahlenden Augen des Jungen werde ich nicht vergessen.

 

 

Natürlich brachte ich auch kleine Geschenke für ihn mit. Da er noch Geschwister hat entschloß ich mich, die Kinder neu einzukleiden. Dies war ein Freudenfest. Am Tag darauf erwartete mich ein besonderes „Highlight". Sr. Wilhelmine brachte mich zu einer befreundeten Buschmannfamilie. Es gibt in Namibia von diesem Urvolk nur noch etwa 20.000 Menschen.

 

 

Wir kauften Geschenke für die Familie, da dies dort so Tradition ist. ( Maismehl, Reis und Wasser). Die Familie vom Stamme der San empfing uns sehr freundlich und freuten sich über das Mitgebrachte. Über Sr. Wilhelmine konnte ich auch einiges über dieses Naturvolk erfahren und mein Wissen bereichern. Wo es möglich war, half ich im Projekt. Für eine Maschine, die ausgefallen war werde ich die Ersatzteile in Deutschland besorgen und Herrn Hackenberg mitgeben.

 

 

Nach 4 Tagen hieß es Abschied nehmen, dieser fiel mir und den Schwestern nicht leicht.

Ich durchquerte in den folgenden Tagen den Caprivistreifen und bestaunte die artenreiche Tierwelt in Botswana. Über Sambia erreichte ich Livingstone, von dort besuchte ich die imposanten Vitctoriafälle. Nicht vergessen werde ich den unvergleichlichen afrikanischen Sternenhimmel und die spektakulären Sonnenuntergänge. Fest steht, dass dies nicht mein letzter Besuch in Namibia und bei meinem Patenkind war. Abschließend kann ich sagen, dass das geringe Patengeld sehr gut angelegt ist. Es eröffnet den Kindern Perspektiven, die sie ansonsten nicht haben.

 

 
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